Im Alltag ist Bluetooth nicht mehr wegzudenken

bluetooth rune

Alttagstechnik einfach erklärt.

Geht es dir genauso, du benutzt Dinge im Alttag. Alles läuft glatt.
Egal, ob Welan, Bluetooth, NCF, Alexa (bekannt aus der Fehrnsehwerbung) natürlich Amazon Echo ist gemeint wir benutzen es tagtäglich.
Es ist selbsverständlich und alles läuft rund im Alltag.
Jedoch wenn dich jemand fragt:
Warum funktioniert das?
Wieso heißt das so?
Warum sind Erdbeeren rot? Äh, falsches Thema.
Dann stehen wir des öfteren vor einen Problem, den es funktioniert ja, wieso es hinterfragen?

Was ist Bluetooth?

Nein, es ist nicht der Blaue Zahn, den du vom Heidelbeeren essen bekommst.
Es ist ein Begriff aus der Technik.

Warum benötig man Bluetooth?

bluetoothDank Bluetooth können zwei elektronische Geräte auf kurzer Distanz und ohne großen Energieverbrauch miteinander verbunden werden. Dies geschieht mittels Radiowellen. WLAN, die drahtlose Netzwerktechnologie funktioniert ähnlich. So kann es passieren, das Verbindungen in der Nähe von Geräten mit aktiven WLAN-Verbindungen, wie etwa Routern, gestört werden. Gleiches gilt übrigens auch für Mikrowellenherde. Um Interferenzen zu verhindern, sendet Bluetooth auf 79 Kanälen zwischen denen ständig hin und her gewechselt wird – bis zu 1600 mal pro Sekunde.

Wie kam man auf den Namen Bluetooth?

Vor mehr als tausend Jahren genauer gesagt im Jahr 970 vereinte der Wikingerkönig Harald der Erste („Blauzahn“) Gormson Teile der Dänen und Norweger unter eine Krone. Im Jahre 1997 suchte Intel-Ingenieur Jim Kradach einen Namen für seinen neuen drahtlosen Standard und wurde in der Geschichte fündig mit dem  Wikingerkönig Harald Blauzahn (die englische Übersetzung von bluetooth). So wie Harald Blauzahn Dänen und Norweger vereinte, sollte Bluetooth Handys und Computer miteinander verbinden. Die Idee gefiel. Als Logo wurden die Initialen Haralds zu einer Rune vereint.

Wo wird Bluetooth angewendet?

Anwendungsbereiche gibt es viele. Vorwiegend wird es bei drahtlosen Kopfhörer, Headsets und Lautsprecher verwendet. Bei Eingabegeräten ist es ebenfalls nicht mehr wegzudenken. Bei Tastaturen, Mäusen, Drucker mindert es den Kabelsalat am Schreibtisch. Bei Spielekonsolen mit kabellosen Controller …….. Sie alle verwenden die Technologie mit dem Runen-Logo.

Wußtest du das Bluetooth einem schwachen GPS-Signal bei der Standortbestimmung in Innenräume unter die Arme greifen kann. Auch in Geschäften kommt Bluetooth zunehmend zum Einsatz. Kunden werden identifiziert und auf Aktionen aufmerksam gemacht ( Die Digitalisierung läßt grüßen – der gläserne Mensch).

Kann ich mich auf die Verbindungen verlassen?

In den Anfangszeiten war der blaue Zahn sehr störungsanfällig. Geringe Reichweite, Verbindungsabbrüche, schlecht Tonqualität hatten zu Anfangszeiten einen schlechten Ruf zufolge. Der Standard wurde seit 1997 laufend verbessert. Die Kinderkrankheiten abgestellt. Im Dezember 2016 wurde Version 5.0 veröffentlicht. Das Samsung Top-Handy Galaxy S8 ist mit dieser Version ausgestattet. Es bietet deutlich höhere Reichweite und Datenübertragungsraten als die Vorgängerversionen. Für die meisten Ohren ist kein Qualitätsunterschied zu Kopfhörer mit Kabel mehr festzustellen. Durch die vierfach höhere Reichweite kann das Handy nun auch beruhigt im Zimmer liegen gelassen werden, wenn man sich mit dem Kopfhörer in einem anderen Raum des Hauses befindet.

NFC nicht mit Bluetooth verwechseln!

bluetoothNicht zu verwechseln ist Bluetooth mit NCF. Die ähnliche Technologie kann Verbindungen  zwischen zwei Geräten viel schneller herstellen als Bluetooth, die Reichweite ist jedoch deutlich geringer. NCF wird häufig dazu verwendet um den Bluetooth-Verbindungsprozess zu beschleunigen. Dazu reicht es, zwei Geräte mit dem N-Logo aneinander zu halten und schwuppdiwupp sind die beiden Geräte miteinander verbunden. Die bekanntest Andwendung von NCF ist wohl das kontaktlose Bezahlen mit der Bankomatkarte.

Fazit:
Der „Blaue Zahn“ ist eine 20 jährige Technologie und hat sich durch die ständigen Verbesserungen am Markt durchgesetzt.

Kommentieren, Liken, Sharen und und und ……  ist wie immer bei meinen Artikel gewünscht.

Schreibe einen Kommentar


*